Orgelprospekt
Die Gollini Orgel
 

 

Die dreimanualige Orgel in St. Karl verfügt im Hauptwerk, Rückpositiv, Schwellwerk und Pedal über je 10 klingende Register und hat eine rein mechanische Spiel- und Registriertraktur. Für Disposition, Planung, Ausführung und Intonation zeichnet der Wiener Orgelbaumeister Herbert Gollini verantwortlich. In der Grundkonzeption ist es ein Instrument, mit dem Barockliteratur, aber auch die klassizistische Romantik besonders gut dargestellt werden kann und das eine große Kompromissbreite in bezug auf zeitgenössische Musik besitzt.

  Das Gehäuse aus Massiv-Eiche, mit kunstvollen Schnitzereien von Karl Thaler (Deutschland), vergoldet von Walter Amann (Schlins), krönt die Empore


 


Blick ins Rückpositiv
Blick ins Rückpositiv

Disposition:

Hauptwerk C-g´´´

Quintadena 16´
Principal 8´
Hohlflöte 8´
Oktave 4´
Spitzflöte 4´
Quinte 2 2/3´
Superoktave 2´
Mixtur IV 1 1/3´
Cimbel II 1/3´
Trompete 8´

Rückpositiv C-g´´´

Gedackt 8´
Principal 4´
Rohrflöte 4´
Sesquialter II 2 2/3´
Oktave 2´
Gemshorn 2´
Nasat 1 1/3´
Scharff IV 1´
Krummhorn 8´
Vox humana 8´

Tremulant

Schwellwerk C-g´´´

Gamba 8´
Bordun 8´
Prestant 4´
Flöte 4´
Nasard 2 2/3´
Schwiegel 2´
Terz 1 3/5´
Forniture IV 1´
Fagott 16´
Schalmei 8´

Tremulant

Pedal C-f´

Principal 16´
Subbass 16´
Oktavbass 8´
Gedecktbass 8´
Choralbass 4´
Nachthorn 2´
Rauschpfeife IV 1 1/3´
Posaune 16´
Zinke 8´
Clarine 4´

  Koppeln: RP-HW, SW-HW,
HW-PED, RP-PED, SW-PED
  Gesamtansicht des Kirchenraumes mit Orgelempore
Gesamtansicht der Orgel